Ursachen von Wassereinlagerungen in deinem Körper – und wie du sie vermeiden kannst

Schwellungen in den Händen, Füßen und Beinen sind ein Ergebnis der von Wassereinlagerungen, auch bekannt als Ödeme. Ödeme entstehen durch den Aufbau von Flüssigkeiten in Gewebe und im Kreislaufsystem des Körpers.

Die häufigsten Gründe für Wassereinlagerungen sind das prämenstruelle Syndrom, zu geringe körperliche Aktivität, ungesunder Lebensstil, Schwangerschaft und die Verwendung bestimmter Medikamente.

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Schwellungen treten oft auch bei oder nach einem langen Flug auf. Ödeme sind meistens nicht sehr schlimm, aber manchmal können sie auf eine Nierenerkrankung oder eine Herzinsuffizienz hinweisen. Aus diesem Grund solltest du immer eine Möglichkeit finden, Ödeme zu behandeln.

Hauptgründe für Wassereinlagerungen und Möglichkeiten, sie zu behandeln:

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Hoher Anteil an industriellen Lebensmitteln: Industrielle Lebensmittel sind mit Zucker und Natrium, die Hauptursachen für Ödeme, vollgestopft. Auch Lebensmittelzusatzstoffe mit toxischer Natur sind eine Belastung für Nieren und Leber. Lebensmittel mit hohem Zucker führen zu Insulinspitzen und hohem Blutzucker.

​Übermäßiger Natriumkonsum

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Falls du viele natriumhaltige Lebensmittel zu dir nimmst und nicht genug Wasser trinkst, wird dein Körper beginnen, an seine Reserven zu gehen, was zu Ödemen führen kann. Durch Wasser können sich menschliche Zellen bis zum 20-fachen Volumen ausdehnen.

Dehydratation

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Dehydratation tritt auf, wenn du nicht genügend Wasser trinkst. In diesem Fall behält dein Körper das Wasser, um zu überleben, und dies verursacht Schwellungen im Körper. Denke daran, Kaffee und Limonaden zu vermeiden, und trinke mehr Wasser.

​Vitamin B6-Mangel

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Der Mangel an Vitamin B6 im Körper verursacht oft Wassereinlagerungen. Das amerikanische „Journal of Caring Sciences“ veröffentlichte eine Studie über Frauen, die an Wassereinlagerungen aufgrund von prämenstruellem Syndrom leiden. Die tägliche Zufuhr von Vitamin B6 verbesserte die Symptome.

​Magnesiummangel

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Ödeme werden oft durch den Mangel an Magnesium im Körper verursacht, das ein wesentliches Mineral für zahlreiche Körperfunktionen ist. Forscher haben festgestellt, dass die tägliche Dosis von 200 Milligramm Magnesium die Wassereinlagerungen bei Frauen mit prämenstruellen Symptomen reduzieren kann.

​Kaliummangel

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Kalium ist entscheidend für die richtige Funktion von Zellen, Geweben und den Organen im Körper, zudem reguliert es die Wasserbilanz. Wenn du hohe Mengen an Salz und nicht genug Kalium verbrauchen, bilden sich Ödeme.

Die folgenden Pflanzen haben starke entwässernde Eigenschaften können so effektiv Wassereinlagerungen reduzieren:

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Knoblauch, Nessel, Hibiskus, Schachtelhalm, Löwenzahn, Petersilie, Fenchel