Trockene Augen: Wie sie entstehen und was du dagegen tun kannst

Das wichtigste vorweg: Mit trockenen Augen solltest du unbedingt zum Augenarzt, weil hinter diesem Symptom eine ernsthafte Erkrankung stecken könnte. Gehst du nicht zum Arzt, könnten dauerhafte Schäden an deinen Augen die Folge sein. Du solltest also nicht in Eigenregie an deinen Augen herumdoktern. Unsere Tipps sollen lediglich der Unterstützung dienen.

shutterstock

Trockene Augen sind wahnsinnig unangenehm. Du hast das Gefühl, als hättest du etwas im Auge, kannst aber nichts finden. In Wirklichkeit ist aber kein Fremdkörper das Problem, sondern mangelnde Tränenflüssigkeit.

shutterstock

Die Augen sind nicht mehr so befeuchtet, wie sie es sollten. Außerdem können Fremdkörper nicht mehr aus den Augen gespült werden. Zu den Ursachen gehören Rauchen, Krankheiten wie Diabetes oder Rheuma, oder auch die Einnahme bestimmter Medikamente.

shutterstock

Trockene Augen können unterschiedliche Symptome haben, bei denen du schnellstmöglich zu einem Augenarzt solltest. Dazu gehören unter anderem gerötete Augen, Lichtempfindlichkeit, Schleim an den Augen, verschwommene Sicht, angeschwollene Lider und das schon beschrieben Fremdkörper Gefühl.

shutterstock

Neben den Hinweisen zur Behandlung, die du vom Augenarzt bekommst, gibt es noch ein paar kleine Tipps, die du zusätzlich anwenden kannst, um eine Verbesserung zu beschleunigen. Nicht vergessen: Diese Tipps ersetzen nicht den Arztbesuch!

shutterstock

So können Kamillenteebeutel Abhilfe bei gereizten und geschwollenen Augen schaffen. Setze erst den Tee auf, spüle deine Augen mit diesem aus und lege dir dann die warmen Beutel für etwa 20 Minuten auf die Augen.

shutterstock

Außerdem solltest du für frische Luft sorgen. Fenster auf, Zigarette aus! Saubere Luft wird deinen Augen gut tun. Zugluft solltest du aber vermeiden. Deshalb: Ab und an mal Stoßlüften und, wenn möglich, einen Luftbefeuchter aufstellen.